Werbebrief – Texte mit originellen Ideen

0815 ist langweilig. Werbetexte sollen ideenreich sein, frischen Wind in die bunte Landschaft der Werbebriefe bringen. Wer eine Werbekampagne über einen Werbebrief lancieren möchte, sollte sich etwas einfallen lassen, damit diese Werbung auch wirklich ankommt. Es braucht keine schriftstellerische Ader um einen guten, pfiffigen Werbetext zu verfassen, aber dieser muss, auch wenn er selbst gemacht ist, einen professionellen Eindruck machen. Der Rechtsschreibung sollte man mächtig sein, ansonsten gibt es viele gute Korrekturprogramme, das ist schon mal einer der Eckpfeiler. Ein guter Werbebrief besticht durch Einfachheit und klare Aussagen über das zu vermarktende Produkt. Nicht gut kommen lange Texte an, der Betrachter möchte übersichtliche Fakten und Zahlen und keinen Roman lesen.

 

Betreffzeile und Ansprache im Augenmerk

Idealerweise sollte zum Marketing über Werbebriefe auf ein gut sortiertes Adressmaterial zugegriffen werden können. Jedes Produkt hat gewisse Zielgruppen, die als potentielle Kunden in Frage kommen könnten. So kann ein Werbebrief namentlich zugestellt werden, was bereits eine gewisse Vertrautheit erweckt. Eine höfliche namentliche Ansprache öffnet schon mal die erste Blockade bei Werbebriefen. Dann ebenfalls enorm wichtig ist die Betreffzeile, diese sollte Neugier wecken, darf aber durchaus etwas zum Schmunzeln anregen. Zum Beispiel: „Ihr Problem ist unser tägliches Brot“, oder „Was würden Sie dazu sagen wenn Sie in Zukunft mit unserer Hilfe viel Geld sparen könnten?“. Dem Ideenreichtum und der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Aber nicht übertreiben, also zu dick auftragen.

Werbebrieftexte richtig schreiben

Werbebrieftexte richtig schreiben

Studien haben ergeben, dass Werbebriefe die in der Betreffzeile mit den Attributen Geld sparen, Finanzen, Gesundheit, Beruf und Sicherheit arbeiten überdurchschnittlich oft gelesen werden. Hat eine Firma ein grosses Warenangebot, ist es klug nur einige wenige Artikel für den Werbebrief zu verwenden und zwar die, die gerade zum Beispiel witterungsbedingt oder saisonal aktuell sind oder wo ein grosser Warenbestand abgebaut werden muss. So können im Werbetext dann auch Schlagwörter wie: Einmalige Sonderaktion, Spezialpreis, Einführungsangebot, Sonderrabatte und dergleichen eingebaut werden. Zu jedem Angebot gehört natürlich auch das entsprechende Produktbild, das in einer sehr guten Qualität sein muss. Dazu ein kurzer Beschrieb und allenfalls den Stückpreis. Keine ellenlagen Beschreibungen und technische Abhandlungen. Wer mehr Infos möchte, der wird sich darum selbst bemühen.

 

Auch der Abgang ist ausgesprochen wichtig um ein gutes Feedback zu erhalten. Sich immer namentlich verabschieden. Zum Beispiel: Ich bedanke mich für Ihr Interesse und freue mich, Sie als Kunden begrüssen zu dürfen. Hochachtungsvoll (Vorname Nachname eventuell Titel, Geschäftsführer etc.).

 

Dann nicht zu vergessen alle erdenklichen Kontaktmöglichkeiten auflisten.

Zum Beispiel:

Weitere Infos zu unseren Produkten finden Sie unter: www. (Wer – sucht – der – findet.com)

Unsere Hotline: von – bis Uhr.

Tel. 01xxxxxxxxxxxx

Für schriftliche Anfragen kontaktieren Sie uns bitte via Email firma-sowieso@xxxx.com

Zusammenfassung:

Eine gute Werbemail muss nicht teuer sein, vieles kann selbst gemacht werden. Einfach, übersichtlich ohne überflüssigen Firlefanz, den kein Mensch braucht, gute Fotos, kurzer klarer Beschrieb. Freundlicher Eingang und übersichtlicher Abgang mit allen relevanten Kontaktoptionen. Einer guten Werbekampagne steht nichts im Wege.

Neukundengewinnung im Direktmarketing – Die Infopost

Heutzutage werden Werbebriefe oftmals als etwas altehrwürdig abgetan und belächelt. Dem Internet gehört das Heute und das Morgen, aber kaum zu glauben, auch in dieser hochtechnisierten Zeit haben Werbebriefe einen nicht zu unterschätzenden Marktanteil. Besonders persönlich adressierte Werbeschreiben werden bewusst beachtet, Email – Werbeaktionen sind rechtlich sehr beschnitten. Bei Postwurfsendungen gehen Fachleute von einem Prozent Rückläufer aus, bei persönlichen Werbebotschaften sind es doppelt so viele, also etwa 2%. Sonderposten mit ganz speziellen Konditionen und Preisnachlässen lassen diese Prognosen noch etwas ansteigen.

Das Online-Marketing ist aus rechtlicher Sicht schon nicht ganz unproblematisch, da aber keine bestimmte Zielgruppe beworben wird, landen viele Mails bereits in den Spamfiltern. Von denen die „durchrutschen“ wird der grösste Teil gelöscht ohne beachtet zu werden. Persönlich adressierte Werbebriefe sind real, es wird etwas in den Händen gehalten. Die Gefahr unbeachtet und ungelesen im Altpapier zu landen ist nicht ganz so hoch als bei Mails. Mit dem richtigen Adressmaterial können schon im Vorfeld der Werbeaktion Zielgruppen selektioniert werden. Leute die mit Sicherheit keine potentielle Kunden sind bzw. sein werden, müssen erst gar nicht angeschrieben werden, das spart Zeit und vor allem Geld.

 

Infopost – Durch das Internet wiederbelebt

Mit dem Aufkommen des Internets waren die Printmedien out und hatten einen sehr schweren Stand. Durch die die Einschränkungen vom Gesetzgeber in der Emailwerbung und auch im Telemarketing, erleben die Printmedien einen zweiten Frühling. Postwurfsendungen und persönlich adressierte Werbebotschaften sind wieder gefragt. Kein geringerer Anbieter als Google hat den Stein ins Rollen gebracht, als Google damals ebenfalls mit einer Postwurfsendung „Ad Words“ bewarb. Dies war ein großer Erfolg für Google, Nachahmer aus allen Branchen ließen nicht lange auf sich warten, mit den Printmedien ging es ganz schnell wieder aufwärts.

Infopost

Infopost

Eine Werbekampagne per Postwurfsendung oder durch persönliche Anschreiben ist viel teurer als Werbemails zu versenden. So hält sich die Werbeflut in den Briefkästen in überschaubaren Grenzen, während die Spamordner am PC überlaufen. So können pro Tag gut und gerne 20 oder mehr Werbemails auf dem Rechner liegen, während der reale Briefkasten nur gelegentlich mit Werbepost angereichert wird. Post, die in den Fingern gehalten wird macht neugierig, sie wird gelesen und je nach Interesse behalten oder ebenfalls gleich entsorgt. Die Akzeptanz von Werbepost ist grösser als die von Werbemails, weil die Flut der Emails gelegentlich schon sehr lästig sein kann, obwohl gelöscht ist das eigentlich auch ganz schnell. Auch das Risiko sich irgendeinen Virus am PC einhandeln zu können, hält viele Leute davon ab Emails zu öffnen. So gesehen muss sich der Werbetreibende schon sehr genau überlegen welchen Weg er zur Bewerbung seiner Produkte oder auch Dienstleistung eingehen möchte, wobei ein Mix der verschiedenen Werbemöglichkeiten meistens die beste Lösung ist.

 

Für Werbung durch Postsendungen sprechen:

  • Eine eigene Umsetzung ist mit etwas Geschick möglich
  • Eine bessere Akzeptanz als Emailwerbung.
  • Der Erfolg ist messbar
  • Der potentielle Kunde kann namentlich angesprochen werden
  • Die Kosten sind transparent und kalkulierbar
  • Das Interesse kann gezielt gefördert werden
  • Alt aber immer wieder neu, die Printwerbung
  • Bessere Werbeerfolge da die Werbung besser ankommt als andere Werbeformen
  • Bei Interesse des potentiellen Kunden ist diese Werbung eine gute Ausgangsbasis

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Welche Möglichkeiten bedient sich das Online-Marketing?

Onlinemarketing – Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?

Um im Onlinemarketing erfolgreich zu sein, bedarf es einem breitgefächerten Wissen der Materie. Einfach eine mehr oder weniger gut gemachte Webseite ins Netz zu stellen reicht heutzutage sicherlich nicht mehr, die Konkurrenz steigt täglich, nur wer alle Möglichkeiten des Internets kennt und erkennt wird an der Spitze mithalten können, wer dabei nicht mitmacht wird auf der Strecke bleiben.

Professionelles Online-Marketing greift auf sehr viele Hilfsmittel zurück

  • Perfektes Webdesign und eine bestmögliche Webprogrammierung
  • Eine Suchmaschinenoptimierung verhilft gefunden zu werden
  • Über Suchmaschinen kann Werbung gestreut werden
  • Dann natürlich Verlinkung durch Banner
  • Das bekannte Emailmarketing
  • Bei Affiliate – Marketing wird über fremde Webseiten verkauft
  • Das Content – Marketing ist nun ebenfalls im Kommen
  • Auch das Couponing ist noch nicht so bekannt

 

In den USA ist das Content – Marketing nicht mehr neu, in Europa fasst es nun auch so langsam aber sicher Fuss. Bei dieser Art der Werbung geht es darum, Kunden und zukünftige Kunden nicht mit aggressiven Werbekampagnen vor den Kopf zu stossen. Vielmehr geht es um Aspekte, eine richtige Beziehung über gleichgesinnte Interessen aufzubauen. Das kann über Blogs, Foren und die sozialen Medien erreicht werden. Im Grunde geht es darum, bestimmte Produkte aber auch Marken immer wieder in den Stoff einzufügen, also eine indirekte Werbung zu machen. Hält der Kontakt über längere Zeit, wird sich schon der eine oder andere „Gesprächspartner“ dazu bewegen lassen, das beworbene Produkt mal auszuprobieren.

Onlinemarketing

Onlinemarketing

Das hört sich recht simpel an und ist eigentlich auf Psychologie aufgebaut, doch in der Realität mit sehr viel Aufwand verbunden. Die ganzen Kontakte müssen erst einmal aufgebaut und über längere Zeit gepflegt werden, ohne die Geduld zu verlieren. Vertrauen schaffen ist die erste Voraussetzung, dann ist warten angesagt, irgendwann stellt sich der erhoffte Erfolg ein.

 

Kann das Direktmarketing dem etwas Gleichwertiges gegenüberstellen?

Die sozialen Medien wie Facebook und Co. Sind so gut wie auf allen PCs und Smartphones verbreitet und sprechen eine Unmenge Leute täglich, wenn nicht stündlich an. Andere Formen von Direktmarketing sind mindestens so oft wenn nicht noch mehr allgegenwärtig. Überall wo wir uns bewegen, werden wir unbewusst auf irgendeine Art und Weise von Werbung beeinflusst. Wo sich unser Blick auch hinbewegt, so gut wie immer sehen wir einen Schriftzug einer Werbung, ein Logo einer Marke. Diese Art der Werbung könnte auch in die Kategorie des Content – Marketings eingestuft werden, nur findet hier keine Kommunikation statt.

Keine Firma betreibt Werbung zum Spass, ganz klare Umsatzziele bestimmen das Werbebudget. Im Direktmarketing sind die Werbeerfolge besser nachvollziehbar als bei einer Online – Werbung. So kann durch die eingehenden Rückmeldungen und der Anzahl der verschickten Werbebriefe ganz genau errechnet werden, ob sich Aufwand und Ertrag gerechnet haben.

 

Die tast-sensorische Wahrnehmung

Wissenschaftliche Untersuchungen durch das Paul – Flechsing – Institut der Universität Leipzig, das sich der Hirnforschung widmet, haben ergeben, dass Werbung die fühlbar ist, eher wahrgenommen wird als rein visuelle Werbung. Mehrere Eindrücke erfassen die Sinne gleichzeitig, die Augen sehen, die Hände fühlen, nicht selten riechen frisch gedruckte Kataloge und Handzettel noch nach der Druckerei. Unbewusst steigt das Interesse, sich die Werbebotschaft zumindest mal anzusehen und das Ziel des Absenders der Werbung ist teilweise damit schon erreicht. Oft wird solch eine Werbung erstmals flüchtig überflogen, nicht selten aber dann zur Seite gelegt um sich das Angebot bei passender Gelegenheit etwas genauer anzusehen, weil eben das entsprechende Angebot auch für diesen Empfänger eventuell interessant sein könnte. Gutscheine für kostenlose Muster und einmalige Rabattangebote steigern natürlich das Interesse.

 

Ist es also die Kombination aus beidem?

Wer auf vielen Hochzeiten tanzt wird schneller Kontakte knüpfen, als derjenige, der nichts unternimmt. Eine wohldosierte Kombination der verschiedenen Werbemöglichkeiten ist am Erfolgversprechendsten, was in Fachkreisen ein grossmediales Marketing genannt wird.

Dialogmarketing, welche Medien werden eingesetzt?

Dank den heutigen Kommunikationsmitteln gibt es mannigfaltige Möglichkeiten eine Werbebotschaft zu verbreiten. Besonders im Dialogmarketing müssen alle Optionen ausgeschöpft werden, wenn eine Werbekampagne erfolgreich verlaufen soll. Aufwand und Ertrag sollten in ein gesundes Verhältnis gebracht werden. Zurzeit stehen vier erfolgversprechende Medien zur Verfügung, angefangen von Printwerbung bis hin zur Werbung über E-Mail und Smartphone.

 

1.    Die Haushaltwerbung

Die klassische Briefkastenwerbung ist nach wie vor sehr verbreitet. Solche Werbung wird über die Post zugestellt, also sogenannte Postwurfsendungen, aber es gibt auch viele private Unternehmen, die ausschliesslich Werbebotschaften an alle Haushalte zustellen. Oft handelt es sich bei solchen Werbungen um lokale Gewerbetreibende, aber auch der Discounter um die Ecke greift gerne zu dieser Art der Werbung um auf verschiedene Sonderangebote aufmerksam zu machen. Flugblätter, Flyer, aber auch Prospekte und Kataloge werden auf diese Weise verteilt, sind aber an keiner bestimmten Zielgruppe ausgerichtet. So ist es natürlich unvermeidbar, dass ein großer Teil dieser Werbung keine Beachtung findet und im Altpapier landet. Bei Werbung zu Produkten des alltäglichen Bedarfs, wie Lebensmittel und andere Haushaltartikel ist diese Art der Werbung auch in der heutigen Zeit noch immer erfolgversprechend.

Dialogmarketing

2.    Das Telefonmarketing

Findet die Werbung und der Verkauf über das Telefon statt, wird von Telefonmarketing gesprochen, wobei hier wieder unterschieden werden muss: Inbound oder Outbound. Der Unterschied ist simpel aber sehr wichtig. Ruft ein Interessent eine Firma über eine Hotline mit Fragen oder bezüglich einer Bestellung an, wird dies Inbound genannt und unterliegt keinen gesetzlichen Auflagen. Wenn jedoch eine Firma gezielt oder wahllos Leute anruft, um Waren oder Dienstleistungen anzubieten, ist dies nur unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen rechtskomform. Solche Werbeaktionen werden in der Regel an spezialisierte Callcenter vergeben.

 

3.    Werbebriefe und Mailings

Effektiv und gezielt werben gestaltet sich um einiges aufwendiger als Briefwurfsendungen. Angefangen bei der Gestaltung der Werbung, dem Druck und dem Versand sind dies einige Punkte die über den Erfolg einer Werbekampagne entscheiden. Meistens ist das alles aber nicht in Eigenregie zu bewältigen, Fachleute müssen hinzugezogen, Grafiken, Bilder und Texte müssen entworfen werden. Dann braucht es eine gute Druckerei, die die Vorlage in einer guten Qualität zu akzeptablen Preisen druckt. Es muss meistens auch noch konfektioniert werden, eingepackt und adressiert werden. Viele einzelne Arbeitsschritte sind nötig um eine gutgemachte Werbebotschaft versenden zu können. Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der Problematik. Zuerst müssen die zu vermarktenden Produkte oder Dienstleistungen genau definiert werden. Erst dann sind die Adressen der Empfänger relevant, wobei hier natürlich eine möglichst genaue Zielgruppe zu bestimmen ist. X-Tausende von Werbungen zu versenden, bei denen eine hohe Prozentzahl nicht als zukünftiger Kunde in Frage kommt, bringt ausschließlich viel Arbeit und kostet eine Menge Geld. Eine seriöse Zielgruppenanalyse und die Recherchen solcher Adressen ist das A + O bei dieser Art der Werbung.

 

4.    Digitale Medien

Internet und die moderne Telekommunikation und das Smartphone haben der bunten Welt der Werbung nochmals neue Türen geöffnet. Über die verschiedenen „Social Medias“ darf ohne Auflagen Werbung eingebracht werden, denn jeder der sich in diesen Kommunikationsmöglichkeiten bewegt, tut dies aus eigenem Antrieb. Bei SMS und E-Mails ist die Rechtslage etwas anders. Bei diesen zwei Zustellmöglichkeiten bedarf es einer persönlichen Zustellung über die Telefonnummer oder die E-Mail Adresse. Es dürfen somit nur Werbungen an Leute zugestellt werden, die sich bereits in einer geschäftlichen Beziehung mit dem Absender befinden oder ihre ausdrückliche Zustimmung zum Empfang von Werbung über die Telefonnummer, oder die E-Mailadresse gegeben haben, was meistens im Opt-in Verfahren generiert wird. Werbung über Digitale Verbreitung kann sehr effektiv sein, der Werbetreibende muss jedoch die Spielregeln kennen und auch beachten.

Das Einmaleins des Telefonmarketing

Das A und O des Telefonmarketing

Es kann nicht verleugnet werden, das Telefonmarketing genießt keinen guten Ruf was natürlich nicht von Ungefähr kommt. Die Callcenter stellen die Mitarbeiter dermassen unter Druck, dass auf Biegen und Brechen Abschlüsse erzielt werden müssen, da kommen auch virtuelle Ellenbogen zum Einsatz. Schade, dass dieser Ruf nicht besser ist, denn Telefonmarketing ist durchaus ein gutes Werbemittel im Direktmarketing. Unterschieden wird im Telemarketing zwischen Outbound, bei dem potentielle Kunden angerufen werden und dem Inbound, bei dem Kunden anrufen. Über Telemarketing ist sowohl eine einfache Terminvereinbarung über die Angebotsstellung bis hin zum Direktverkauf am Telefon alles denkbar. In der Regel wird ein externes Callcenter damit beauftragt.

Telefonmarketing

Telefonmarketing

 

Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit Telefonmarketing?

Ganz klar, auch Telefonmarketing hat als Endziel den Umsatz und Gewinn vor Augen. Oft wird das Telefonmarketing jedoch lediglich als „Türöffner“ gesehen, also Termine für den Aussendienstler zu vereinbaren, denn ohne „Türöffner“ ist es ganz schwierig an potentielle Kunden zu gelangen.

Bei bereits vorhandenen Kunden ist auch eine gewisse Kundenbindung damit verbunden. Neue Produkte können angepriesen werden, alte Verträge können erneuert werden ohne lange um den heissen Brei herumreden zu müssen. Das Telefonmarketing ist durchaus ein gutes Instrument, das aber sehr sensibel zu handhaben ist. Der gute Ruf einer Firma kann durch ein aggressives Telefonmarketing Schaden nehmen. Eine höflich gestellte Anfrage wird in der Regel auch höflich beantwortet, aber ein klares NEIN oder kein Interesse muss vom Anrufer akzeptiert werden. Druck aufbauen und nachhaken wird ganz schnell als Belästigung empfunden. Redegewandte Outbunder werden auch ohne Druck Kontakte schaffen, die verwertbar sind. Unter Umständen muss nach ein paar Tagen nochmals nachgefragt werden.

 

Teilgebiet des Telefonmarketing

Viele Firmen bieten eine kostenlose Hotline an, die meistens in einem Callcenter entgegengenommen wird. Ruft jemand eine Hotline an, wird dieses Telemarketing Inbound genannt. Diese Hotlines werden über Flyer, Werbung in der Presse oder auch im Radio und Fernsehen publik gemacht. Eine Hotline muss nicht zwingend einen Abschluss suchen, es können Fragen zum Produkt gestellt werden, Termine ausgemacht werden, Liefer- und Zahlungsbedingungen erfragt werden und so weiter. Es gibt aber auch Situationen bei denen auf Grund des Gesprächsverlaufs direkt am Telefon verkauft wird.

Das Inbound Telemarketing stellt rechtlich keine Hindernisse dar, wer jedoch aktiv wird und den Outbound betreibt, muss sich erst die rechtlichen Voraussetzungen aneignen, denn Privatpersonen dürfen nicht wahllos angerufen werden, aber es gibt Ausnahmen. Bei Geschäftskundschaft ist die rechtliche Situation etwas liberaler, aber auch hier sind gewisse Spielregeln einzuhalten, damit kein Ärger mit den Behörden aufkommen kann. Das Gewerbeaufsichtsamt gibt auf Anfrage gerne die verbindlichen Richtlinien zum seriösen Telefonmarketing bekannt.